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SPD Niestetal

01.03.2012 in Presse

Bundesregierung gefährdet den Standort SMA

 

„Wir sind solidarisch mit den Beschäftigten der SMA und der gesamten Solarbranche und unterstützen die Proteste des Unternehmens und der Belegschaft. Die Kürzungen der Einspeisevergütung wurden mit der Sense vorgenommen und sind bar jeglicher ökologischer und wirtschaftlicher Vernunft“, so die Ortsvereinsvorsitzende in Niestetal Martina Werner.

 

23.01.2012 in Ortsvereine

SPD Niestetal: Neues Jahr beginnt im neuen Sitzungssaal

 

Im frisch renovierten Sitzungssaal im Rathaus startete die SPD Niestetal mit rund 80 Mitgliedern und Gästen ins Jahr 2012. Nach der Begrüßungsansprache durch die Ortsvereinsvorsitzende Martina Werner lies zunächst Angela Rupprecht als stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende das Jahr 2011 aus kommunalpolitischer Sicht Revue passieren und erinnerte an die bedeutendsten Beschlüsse im vergangenen Jahr. Bürgermeister Andreas Siebert bot in seiner anschließenden Rede einen umfassenden und spannenden Ausblick auf die anstehenden Projekte im Jahr 2012.

 

03.01.2012 in Ortsvereine

Adventsnachmittag für Senioren gut besucht

 

Auch im Jahr 2011 waren viele Mitglieder und Freunde der SPD Niestetal der Einladung zum Adventsnachmittag für Senioren gefolgt. Der Gesellschaftsraum war von den Helfern, die vornehmlich aus den Reihen der AsF kamen, weihnachtlich hergerichtet worden. Der Duft von Stollen und Weihnachtsplätzchen und das Kerzenlicht ließen jeden, in die für diese Veranstaltung so typische Weihnachtsstimmung, kommen.

 

07.12.2011 in Presse

SPD Niestetal wählt Andreas Siebert zum Bürgermeisterkandidaten

 
Einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten gewählt: Der amtierende Bürgermeister Andreas Siebert (Mitte)

Die Mitgliederversammlung der SPD Niestetal wählte am vergangenen Freitag Andreas Siebert zum Kandidaten für die anstehende Bürgermeisterwahl am 3. Juni 2012. 100 Prozent der anwesenden Mitglieder votierten in geheimer Abstimmung für Siebert, der sich als einziger Kandidat zur Wahl gestellt hatte.

 

05.12.2011 in Presse

Gewerbegebiet mit ruhiger Hand erweitern

 

Die Zusage der Bundesregierung, am Sandershäuser Berg dürfe ein Autobahnanschluss gebaut werden, wird vom Vorstand der Niestetaler SPD mit Freude zur Kenntnis genommen. „Damit rückt die Erweiterung Gewerbegebietes näher und eine zusätzliche Entlastung Niestetals vom Durchgangsverkehr ist nun möglich“, urteilt der Vorstand.

Wir sprechen uns aber dafür aus, die Erweiterung des Gewerbegebietes nicht über's Knie zu brechen. Die Vorsitzende Martina Werner betont: „Es gilt für uns weiterhin die Beschlusslage, dass die Erweiterung nur kommen kann, wenn der Autobahnanschluss am Sandershäuser Berg gebaut wird. Wir haben zwar aus Berlin grünes Licht bekommen, eine genauere Planung liegt uns jedoch nicht vor. Die Finanzierung muss auch noch geklärt werden.“ Bislang haben das Land Hessen und der Bund nur erklärt, dass sie wohl nicht bereit sind, sich an der Finanzierung zu beteiligen.

Auch die Beteiligung weiter Kommunen am Gewerbegebiet, die Voraussetzung für die Erweiterung ist, müsse erst in aller Ruhe geklärt werden, meint der Fraktionsvorsitzende Jens Dieter Horn. „Bevor wir Partnerschaften schließen, müssen erstmal alle Zahlen auf den Tisch. Es ist zu ermitteln, wie viel die Erschließung des Gewerbegebietes kosten wird, damit jede interessierte Kommune weiß, ob sie überhaupt in der Lage ist, den Weg mitzugehen“, so Horn. Er erteilt deshalb auch der Forderung des Kreisvorsitzender der CDU Frank Williges eine Absage, wonach der Regierungspräsident es auch finanzschwachen Kommunen erlauben solle, sich am Sandershäuser Berg beteiligen zu können. „Dieser Vorschlag ist völlig übereilt. Bei einem solchen Projekt sind Schnellschüsse verboten“, so der Fraktionsvorsitzende.

Martina Werner und Jens Dieter Horn fordern auch im Interesse der Niestetaler Bürgerinnen und Bürger die Planungen in aller Ruhe fortzuführen. „Unsere Bürger haben schließlich die Belastungen vor Ort. Diese wollen und müssen wir so gering wie möglich halten“, meinen beide übereinstimmend.

 

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